Zwanzig Jahre.
Dann alles.
Mit 17 das erste Rennen. Dann zwanzig Jahre nichts. Mit 41 ein Santa Cruz — und plötzlich war alles wieder da. Scroll dich durch.
Eine erste Startlinie.
Mit 17 stand ich zum ersten Mal an einer Startlinie. Bis 21 aktiv Rennen gefahren — dann kam das Leben dazwischen.
Santa Cruz Chameleon.
Mai 2021. Ein neues Bike — und plötzlich war der Hunger nach Rennen wieder da. Das Bike hat alles verändert.
Angemeldet.
Nicht gestartet.
Angemeldet. Bereit. Aber nicht an der Linie. Manchmal braucht man einen Anlauf — das Ziel war gesetzt.
Ins Ziel. Fertig.
Ins Ziel gefahren. Frau und Sohn warteten — der Espresso danach hat nie besser geschmeckt.
Wieder da.
Wieder Ziel.
Diesmal wusste ich, was mich erwartet. Eine Stunde schneller als im Jahr davor.
Dreimal. In Folge.
Dreimal hintereinander ins Ziel. Das ist kein Zufall mehr — das ist eine Gewohnheit.
Viermal. Lebensweise.
Vier Jahre in Folge ins Ziel — das ist keine Gewohnheit mehr. Und dann das: 3:00:29. Neunundzwanzig Sekunden über drei Stunden.
Jedes Jahr schneller.
Vier Starts, vier Finishes, vier Urkunden — und davor ein DNS. 65 Minuten schneller als beim ersten Mal.
Die Story geht weiter.
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